Referenzen

Meine Referenzen füllen längst einen ganzen Ordner und bestätigen in erster Linie das Ergebnis meiner Tätigkeiten.

Nur ganz wenige Unternehmen verlangen von mir eine schriftliche Referenz und wenn doch, hat sich daraus so gut wie noch nie ein Auftrag ergeben.

Trotzdem zeige ich hier vier Schreiben im Original, allerdings ohne Nennung der Adresse.


Einmal kam ich von einer Beratung spät in der Nacht zurück. Auf der ganzen Fahrt machte ich mir Gedanken über meine Vorgehensweise und ob das, was ich vorgetragen habe, wohl auch verstanden wurde.

Da entdeckte ich den Fax-Ausdruck dieser Firma und las folgendes:


  Lieber Herr Rapp,

  Sie haben uns Träume genommen und Realitäten gescheckt. Vielen Dank,
  dass Sie uns beraten haben.
  Hoffentlich sind Sie gut nach Hause gekommen.

  Unterschrift von der Unternehmerin



Im Jahr 2007 erreichte mich ein Anruf eines Mandanten, bei dem ich zuletzt 1991 war.
Großer Familienzwist unter 7 Geschwistern, der Vater hatte noch kein Unternehmertestament gemacht.
„Wenn es einer kann, dann der Herr Rapp“, hörte ich am Telefon.


So etwas macht mich dankbar, denn mir wurde offenbar eine besondere Begabung zuteil, nämlich das Verständnis für ganz verschiedene Sichtweisen und die Fähigkeit, teilweise gegensätzliche Ansichten für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen.

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